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Ein Blick ins Morgen?

In meiner freien Zeit heute habe ich ein Manifest geschrieben, dass manches meiner Hoffnung und Gebete zum Ausdruck bringt. Gerne lasse ich Dich daran teilhaben: Ich sehe Menschen die aufgehört haben, sich selbst verwirklichen zu wollen, weil sie bereits angekommen sind. Sie wissen um ihren Wert und hören auf die Stimme in ihnen, die ihnen sagt: „Du bist okay.“ Sie sind nicht mehr am Suchen und sie müssen nicht mehr für sich selbst kämpfen, weil ihre innere Realität ihnen deutlich macht, dass sie dazugehören. Ich sehe Menschen, die sich von dem Minimalkonsens sich gerade so zu tolerieren, verabschiedet haben. Sie gehen zu denen, zu denen sonst keiner geht, weil sie die Abgehängten und Ungewollten nicht sich selbst überlassen können. Und weil sie wissen, dass dieser Gesellschaft etwas fehlen würde, wenn auch nur ein Einziger von diesen nicht dabei wäre.

Was Gott mit diesem Thema zu tun hat (oder haben könnte)

Was lange dauerte, hat nun ein Ende: Die Zeit der Stille ist zu Ende und ich schreibe wieder einmal. In der letzten Zeit hatte ich sehr viel Aufwand für mein Studium zu betreiben, so dass ich nicht noch zusätzliche Energie hatte, um mich mit den Themen meines Blogs zu beschäftigen. Die erste gute Nachricht ist die: ich habe mein Studium erfolgreich abgeschlossen! Die zweite gute Nachricht ergibt sich daraus: Ich habe wieder Energie und Zeit für einen Beitrag. Dabei hat mich ein Thema schon eine längere Zeit beschäftigt. Wie ich in früheren Blogbeiträgen bereits habe durchblicken lassen, bin ich angehender Pastor in einer christlichen Kirche und glaube an die Existenz eines Gottes, dem ich mich auch persönlich anvertraut habe. Sonst würde ich in meinem Tätigkeitsfeld wohl irgendwie auch am falschen Platz sein. Die meisten meiner Leser kommen aus einem ähnlichen Hintergrund. Und dennoch bleibe ich dabei: Dieser Blog soll so geschrieben sein, dass auch Menschen die sich damit nicht explizit definieren, mit dem Inhalt etwas anfangen können. Aber wie ist das dann mit Gott? Ist …

Lässt du dich immer wieder überraschen?

Es ist mal wieder an der Reihe einen der Kernwerte mit biblischem Material zu unterfüttern. Hier findest du den ersten Kernwert den ich von einer biblischen Seite betrachtet habe. Heute werde ich mich mit dem vierten Kernwert näher beschäftigen. Mit ihm trete ich für eine Haltung ein, die immer wieder offen ist, dazu zu lernen und die eigene Sicht der Dinge zu erweitern. Dieser Kernwert ist meines Erachtens eng mit der christlichen Botschaft verbunden obwohl die Kirche diesen Wert in ihrer fast zweitausendjährigen Geschichte nicht immer vorbildlich gelebt hat. Denn man muss ehrlich gestehen: Nicht selten ist die Kirche als eine Grösse gesehen worden, die auf der Seite der bewahrenden Kräfte gestanden hat. Viele Kreise der Kirche haben sich in der entstehenden neuzeitlichen Kirche gegen wissenschaftliche Entdeckungen gestellt, die sie als Gefährdung ihrer Theologie sahen. Der Prozess der römisch-katholischen Kirche gegen Galileo Galilei, bei dem es darum ging, ob sich die Erde um die Sonne dreht, oder anders herum, ist eines der Beispiele bei dem die Kirche so sehr an ihren alten Überlieferungen festhielt, dass …

Eine kurze Geschichte des sozialen Zusammenlebens

In der modernen westlichen Welt sprechen wir oft davon, dass wir in einer pluralistischen Gesellschaft leben. Damit ist gemeint, dass wir in einer Welt leben, in der sowohl Menschen mit höchst unterschiedlichen Lebensentwürfen als auch mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Ansichten leben. Wenn du wie ich zur eher jüngeren Generation gehörst, wird dir diese Vielfalt ganz normal vorkommen. Die Möglichkeit unter Tausenden Berufen den passenden auswählen zu können ist genauso gewöhnlich, wie Menschen aus anderen Kulturkreisen auf der Straße zu begegnen. Und auch dass ich hier immer wieder von „meiner Meinung“ oder „meiner Beobachtung“ geschrieben habe, scheint uns sehr natürlich. Doch das war nicht immer so. Ich will mit diesem Artikel einen Überblick geben, durch welche Gedanken unser heutiges Verständnis sozialen Zusammenlebens geprägt ist. Dabei werden wir einige der Grundwerte, die unsere Gesellschaft ausmachen, neu wertschätzen können, doch auch entdecken, welche Schwächen unsere heutige Vorstellung gesellschaftlichen Zusammenlebens hat. Schnall dich an, denn wir zoomen jetzt etwa 500 Jahre zurück, in eine Zeit in der Menschen in vieler Hinsicht anders lebten als heute. Uniformität in der vormodernen …

Sechster Kernwert: Den Weg dorthin wertschätzen

Ein Professor der Mathematik schrieb Folgendes an die Tafel: 1×9 = 9 2×9 = 18 3×9 = 27 4×9 = 36 5×9 = 45 6×9 = 54 7×9 = 63 8×9 = 72 9×9 = 81 10×9 = 91 Erst erscholl leises Gekicher, dann lachten viele der Student*innen los, weil der Professor sich offensichtlich verrechnet hatte. 10×9 = 91! Irgendwann lachte der ganze Raum. Der Professor wartete, bis Alle wieder still waren. Dann sagte er: „Ich habe diesen Fehler absichtlich gemacht, um ihnen etwas zu demonstrieren. Ich habe neun Aufgaben richtig gelöst, und nur einen Fehler gemacht. Statt mir zu gratulieren, dass ich neun von zehn Aufgaben richtig gelöst habe, haben sie über meinen einen Fehler gelacht. Und damit zeigen sie sehr deutlich, wie unser Bildungssystem funktioniert. Und das ist sehr traurig, aber leider wahr. Wir leben eine Fehlerkultur, die dazu führt, dass Menschen verletzt und teils sogar gedemütigt werden, nur, weil sie sich mal irren. Wir müssen lernen, Menschen für ihre Erfolge zu loben, und auch, sie für ihre kleinen Fehler zu schätzen. Glauben …

Als Jesus nicht politisch korrekt war

Es ist in diesem Blogbeitrag an der Zeit etwas mehr von mir zu verraten. Der Bezug auf Jesus in der Überschrift kommt nicht von ungefähr. Ich betrachte mich als „Christen“. Das ist nicht einfach so, weil ich in der christlich-abendländischen Kultur aufgewachsen bin. Mein Bezug zum christlichen Glauben ist wesentlich stärker. Der christliche Glaube ist vielmehr meine Lebensmitte. Ich verdiene sogar meine Brötchen (und für einiges mehr reicht es auch noch 🙂 ) in einem kirchlichen Kontext. Warum sind dann grosse Teile meines Blogs ohne christlichen Bezug geschrieben? Der Grund dafür ist, dass ich nicht nur einem Publikum schreiben möchte, dass ebenfalls in der christlichen Kultur beheimatet ist. Es ist mir ein Anliegen, dass sich jeder in dem was ich schreibe wiederfinden kann. Christliche Kultur neigt heute leider manchmal zur Ghettoisierung, es gibt eine Menge an Begriffen, die nur von eingefleischten Christen verstanden werden und natürlich vermittelt der christliche Glaube auch ein gewisses Weltbild, mit dem sich Menschen unterschiedlich stark verbunden fühlen. Trotzdem hat sich für mich immer wieder die Frage gestellt: Soll ich in …

Die Kunst des Miteinander-Redens: Eine Buchvorstellung zum Thema

Eine der wichtigsten Bedingungen für einen gelungenen Blog ist, dass er relevant ist. Was bringt es schon über ein Thema zu schreiben, dass nur ein paar Freaks und Experten wirklich beschäftigt? Woran erkennt man, dass ein Thema relevant ist? Wenn es in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich in einem Internetartikel auf die Neuveröffentlichung eines Buchs mit dem Titel „Die Kunst des Miteinander-Redens. Über den Dialog in Gesellschaft und Politik“ gestossen bin. Es ist das Werk des Medienwissenschaftlers Bernhard Pörksen und des Kommunikationsexperten Friedemann Schulz von Thun und ist Anfang des Jahres 2020 erschienen. Erstmals haben sich also zwei Experten mit der Entwicklung des gesellschaftlichen Miteinanders in den letzten Jahren intensiver beschäftigt.  Sie kommen zu einer ähnlichen Analyse wie ich: Der Ton wird rauer, extreme Ansichten salonfähiger und die Toleranz vor anderen Meinungen nimmt infolgedessen ab. Woher ich das weiss? Weil ich zügig in die nächste Buchhandlung gegangen bin und mir das Buch gekauft und anschliessend gelesen habe. Und es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht (sonst würde ich es …

Vom Umgang mit der Angst

Seit ein paar Wochen hat Corona nun unser Leben und unsere Berichterstattung voll im Griff. Wenn man durch die Fernsehsender zappt oder die Internetnachrichtendienste durchstöbert findet man fast kein anderes Thema mehr. Und oft sind die Nachrichten besorgniserregend. Wie lange werden wir wohl noch in diesem Zustand der sozialen Isolation leben müssen? Was wird sein, wenn die Krise vorbei ist? Kommt dann die Wirtschaftskrise? Und wenn du zur Gruppe besonders gefährdeter Menschen gehörst, wist du vielleicht alarmiert auf die ersten Anzeichen einer Erkrankung reagieren. Was in diesen Tagen immer wieder hinter den alltäglichen Diskussionen und Gesprächen herauszuspüren ist, ist ein bestimmtes Gefühl:    Angst. Es  ist viel darüber geredet worden, wie wir mit der Pandemie umzugehen haben, doch es ist wenig darüber gesprochen worden wie ein guter Umgang mit Angst und Sorgen auszusehen hat. Darum soll es in diesem Blogartikel gehen. Das hat zwar auf den ersten Blick wenig mit den Themenfeldern zu tun die ich sonst so hier behandle, aber es scheint mit im Moment ein so wichtiges Thema zu sein, dass ich dazu …

Nur wer den Weg kennt erreicht das Ziel

Wer kennt es nicht aus Fernsehdebatten, Vorträgen oder Diskussionen – es wird mit bunten Farben eine Vision gemalt. Ein Ziel, wie Gemeinschaft sein soll. Ein Traum von etwas Besserem. Und dann passiert – nichts. Oder nicht viel. Warum? Weil die Vision zwar schön und erstrebenswert ist, aber eigentlich keiner weiss, wie sie zur Realität werden kann. Nur wer den Weg kennt erreicht auch sein Ziel. In diesem Artikel wirst es darum gehen, wie ich die Werte von „Radikal ausgeglichen“, die ich in den Kernwerten zusammengefasst habe, erreichen will. Wie man Gegensätze wertschätzen kann, eine Haltung des Voneinander Lernens entwickeln kann und sogar Menschen mit Meinungen die man für völlig falsch hält, nicht einfach ignoriert. Denn mal ehrlich: Hast Du nicht schon oft versucht so zu leben und festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist? Oder hast Du es vielleicht noch nie versucht, weil Du es sowieso für völlig unrealistisch hältst? Das wir das so schwierig finden hängt wohl damit zusammen, dass Gefühle und Sympathien unserer Kontrolle entzogen sind. Wir können es noch so sehr …

Fünfter Kernwert: Soziale Isolation immer wieder durchbrechen

Radikal ausgeglichen zu sein bedeutet jeden Menschen ernst zu nehmen. Das kann sehr unbequeme Konsequenzen haben. Menschen wirklich ernst zu nehmen und ihnen mit einer offenen Haltung zu begegnen, klingt zwar zunächst ziemlich gut, kann aber in der Praxis sehr herausfordernd sein je extremer die Ansichten meines Gegenübers sind. Ein kurzes Beispiel zur Erklärung. In der Sendung „Hart aber fair“ wurde nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walther Lübcke durch einen Rechtsextremen eine Diskussion zum Thema „Wie gefährlich ist rechter Hass?“ ausgestrahlt (ausgestrahlt am 01.07.2019). Dabei führte die Einladung eines AfD-Politikers zu einem Shitstorm. Man dürfe rechten Hetzern keine Stimme geben bei einem solchen Thema. Das würde rechtsextremes Gedankengut im öffentlichen Raum noch mehr salonfähig machen. Doch die ARD stand zu der kontroversen Entscheidung. Meiner Meinung nach zu Recht. Denn wir müssen einfach überlegen, was wohl passiert wäre, wenn der AfD-Politiker wieder ausgeladen worden wäre. Egal ob du die AfD ganz toll findest oder dir wünscht, sie würde so schnell wie möglich wieder verschwinden, können wir wohl darüber übereinstimmen dass sie in gewisser Weise die …

Vierter Kernwert: Wir wollen beständig lernen und verstehen

Es dürfte in den letzten Kommentaren deutlich geworden sein, dass die innere Einstellung und Haltung bei „Radikal ausgeglichen“ wichtiger ist, als das äusserlich Sichtbare. Die Lebenseinstellung eines Menschen ist wie ein Dirigent, der die Entwicklung und das was äusserlich sichtbar ist, steuert. Nicht anders ist es auch bei dem vierten Kernwert: Eine Einstellung des Lernen- und Verstehenwollens bei zu behalten. Wichtig dabei ist: Das bedeutet nicht, keine klaren Meinungen zu haben. Das wäre nicht radikal ausgeglichen. Es bedeutet vielmehr, seine Meinung jederzeit ändern zu können. Voneinander zu lernen ist immer möglich Dabei ist es immer möglich vom anderen zu lernen, selbst wenn mich seine Sachargumente nicht überzeugen. Stell dir vor du triffst einen Menschen, der davon überzeugt ist, dass die deutsche Stadt Bielefeld nicht existiert (es gibt ja die Bielefeld-Verschwörung, Näheres dazu findest du im WWW). Du bist dir dagegen ganz sicher, dass die Stadt Bielefeld existiert. Was ist deine innere Haltung? Willst du deinen Gegenüber davon überzeugen, wie unwissend er ist und dass du über die Wahrheit sehr gut Bescheid weißt. Oder bist du …

Dritter Kernwert: Wir wenden uns dem anderen bewusst und wertschätzend zu

Nach dem zweiten grossen Weltkrieg und Millionen von Opfern verkündete die noch junge UNO am 10. Dezember 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. In ihr wurde formuliert, dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten sind (Artikel 1 AEMR). Diese Rechte sollten jedem Menschen zustehen, ohne Rücksicht auf Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand (Artikel 2 AEMR). Die Formulierung der UNO passte gut in diese Zeit, die in den allmählichen Übergang von der Moderne in die Postmoderne fiel. Bisher war Meinungsfreiheit und individuelle Lebensplanung des Einzelnen kein hohes Gut gewesen. Man hatte zwar die vormoderne Zeit mit ihren Monarchen und absolutistischen Herrschern schon lange hinter sich gelassen, aber auch die Moderne war noch von viel Konformzwang und dem Kampf um gesellschaftliche Ideologien mit Absolutheitsanspruch bestimmt. Die Freiheit des Einzelnen galt noch immer wenig und herkömmliche Traditionen bestimmten oft was gut und richtig war. Natürlich ist das sehr plakativ dargestellt, aber es trifft doch die Tendenz. Doch die UN-Menschenrechtskonvention ist ein gutes …

Zweiter Kernwert: Gegensätze sind positiv

Die Idee meine Gedanken hier in einen Blog zu stellen, existiert schon eine Weile. Doch es verging einige Zeit zwischen der Idee und der Verwirklichung. Wenn ich auf die Entwicklung der Gesellschaft schaue, auf die Spaltung in vielen Bereichen, dann denke ich eigentlich, dass keine Zeit zu verlieren sei. Dass ich jetzt unbedingt handeln müsse. Früher wäre ich diesen Gedanken vermutlich gefolgt. Doch in den letzten Jahren bin ich ruhiger und gelassener geworden und kann auch einmal Dinge laufen lassen. Warum? Ich habe gelernt die Gegensätze Arbeit und Erholung wertzuschätzen. Früher wollte ich sofort etwas ändern, sobald ich Bedarf sah. Was ich sah, empfand ich als so wichtig, dass ich sofort aktiv werden musste. Ich nahm das Leben unheimlich ernst und alles was ich tat unheimlich wichtig. Und dabei legte ich indirekt auch einen sehr kritischen Massstab an andere an. Dabei glaube ich, dass diese Einstellung gar nicht so selten vorkommt. Wie viele Leute sind so fokussiert darauf ihre Vision zu erreichen? Wie viele Menschen arbeiten bis sie in ein Burnout geraten und ihre Gesundheit …

Erster Kernwert: Die Förderung von Leben auf seinen unterschiedlichen Ebenen ist, worum es geht.

Das Ziel dieses Blogs ist Leben in all seinen Facetten zu fördern. Das klingt wahrscheinlich zunächst einmal sehr abstrakt und wenig greifbar. Doch wenn wir ehrlich sind, ist die Frage was gutes Leben ausmacht, gar nicht so einfach zu beantworten. Meinem Körper kann es gut gehen, doch wenn es mir psychisch schlecht geht, kann das völlig nebensächlich sein. Vielleicht geht es mir in beiden Bereichen gut – körperlich und psychisch – und doch ist die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht beantwortet und es stellt sich eine innere Leere ein. Man würde dann vielleicht eher von einer spirituellen Krise sprechen. Wenn es eher äußere Faktoren sind, die meine Lebensqualität einschränken, würde man vielleicht eher von sozialen oder ökologischen Faktoren sprechen, die mein Leben limitieren. Doch nicht selten kommt es vor, dass wir gar nicht genau bestimmen können, wodurch unser Leben gerade eingeschränkt wird. Dazu kommt, dass Probleme auf der einen Ebene Einschränkungen auf einer anderen verursachen können. Wenn es mir zum Beispiel körperlich sehr schlecht geht, passiert es leicht, dass sich dadurch auch mein …